Online: 08.02.2017

CDU: Plan für den Süden Niedersachsens «PR-Initiative»

Zoom Der CDU-Abgeordnete und ehemalige Innenminister Uwe Schünemann. Foto: Holger Hollemann/Archiv

Osterode (dpa/lni) - Zwei Jahre nach dem Start des Südniedersachsen-Programms der rot-grünen Landesregierung hat die CDU eine negative Zwischenbilanz gezogen. Einen nennenswerten Effekt für die Schaffung von Arbeitsplätzen und Innovationen habe es bisher nicht gegeben, sagte der Holzmindener CDU-Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann der Deutschen Presse-Agentur. Der Südniedersachsenplan sei nur «eine gelungene PR-Initiative der Landesregierung», sagte der frühere Innenminister. Laut Förderplan sollen bis 2020 mindestens 100 Millionen Euro nach Südniedersachsen fließen. Damit soll die Entwicklung der strukturschwachen Region vorangetrieben werden. Die Landesregierung will am Donnerstag in Osterode ihre Zwischenbilanz präsentieren.


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