Online: 12.02.2017

Volle Aufmerksamkeit für die Zeitung

Jeden Monat lesen mehr als 85 Prozent der Deutschen Zeitung. Mit den Print und Digitalangeboten erreichen Zeitungen mehr als 85 Prozent der Bevölkerung. Und zwar in ihrer gesamten Breite: junge und ältere Leser, Frauen wie Männer, besonders viele Gutverdiener mit hohem gesellschaftlichen Status.
Die Zeitung ist eine Oase der Ruhe und Konzentration. Wer sie liest, ist voll bei der Sache. Er möchte sich in erster Linie informieren (95%). Ablenken möchte man sich mit der Zeitung eher nicht, dazu schaltet man den Fernseher an und greift gerne parallel zum Smartphone. Für einen Second Screen bietet die Zeitung keinen Raum. Ihr gilt täglich 37 Minuten lang die ungeteilte Aufmerksamkeit.
„In Zeiten von Second Screen und Multi-Tasking gewinnt die Zeitung an Bedeutung“, erklärt Markus Ruppe, Geschäftsführer der ZMG. „Zeitungsleser sind immer voll bei der Sache, Zeitung ist 100 Prozent Konzentration.“
Gelesen wird gründlich. 81 Prozent der Leser vertiefen sich in mindestens die Hälfte aller Seiten, mehr als die Hälfte von ihnen nimmt die Zeitung mehrfach zur Hand. Und 73 Prozent machen die Zeitung zum Gemeinschaftsgut und geben ihr Zeitungsexemplar auch an andere Leser weiter. Eine Mehrfachnutzung, die die Wirkchancen von Anzeigen vervielfacht.
Die ZMG dokumentiert mit den Zeitungsqualitäten, dass weniger der Übertragungskanal als vielmehr die dahinter stehende Marke Einfluss auf die Bewertung durch die Mediennutzer hat. Kernkompetenzen wie Gründlichkeit und Glaubwürdigkeit attestieren die User den Onlineauftritten der Zeitungen ebenso wie dem Printprodukt.

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