Online: 07.08.2016 - ePaper: 08.08.2016

Wiesenfete Quickborn begeisterte erneut mehrere tausend Menschen

ZoomParty, Party, Party: Die Gäste bei der Wiesenfete kamen wieder voll auf ihre Kosten und feierten bis in die frühen Morgenstunden.

fb Quickborn. "Die Wiesenfete ist jedes Jahr ein Muss", sagt eine junge Frau. Für sie sei es "eine absolut geile Party und die beste in der Region". So sahen es auch die vielen anderen Partygäste, die Freitagnacht zur 21. Wiesenfete bei Quickborn gekommen waren. Mehrere tausend Menschen feierten auf der von Maisfeldern umgebenen Wiese nahe des Dorfes. Die etwa einen halben Hektar große Party-Area war die ganze Nacht lang gut gefüllt. Auf der Tanzfläche vor dem DJ-Pult herrschte dichtes Gedränge, und auch neben der Tanzfläche bewegten sich jüngere und ältere Menschen zur Musik.

Die bediente in diesem Jahr wieder jeden Geschmack und kam dementsprechend gut an: "Die Musik ist viel besser als im Vorjahr", schwärmte ein Partygast, während er zu "Cake by the ocean" von DNCE, einem der Sommerhits dieses Jahres, tanzte. Und auch die anderen Feierlustigen kamen bei dem bunten Musikmix aus Schlagern, Rock und Disco-Hits auf ihre Kosten. Sowohl die jungen als auch die älteren Partybesucher hatten ihren Spaß. Egal wohin man schaute, blickte man in strahlende, fröhliche Gesichter.

Und das machte natürlich auch die Veranstalter glücklich und zufrieden: "Aus unserer Sicht ist alles gut gelaufen", sagte Timo Jäger, Vorsitzender des Quickborner Wiesenfetenvereins. Er und seine rund 90 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer hatten eine Woche lang das Areal für die Party hergerichtet und so wieder das größte Party-Event des Wendlandes auf die Beine gestellt. Glück hatten sie dabei mit dem Wetter, war Jäger erleichtert. Denn sowohl vor als auch nach der langen Partynacht regnete es. Ohne Regen, aber dafür mit umso besserer und vor allem friedlicher Stimmung feierten die vielen Gäste bis in die frühen Morgenstunden.

"Für eine Veranstaltung in der Größenordnung sind alle Beteiligten zufrieden", betonte Jäger. Schon am Eingang taten die Security und Freiwillige vom Wiesenfetenverein mit Alters- und Taschenkontrollen ihr Möglichstes und schafften es nach eigenen Aussagen erneut, dass weder Polizei noch das DRK einschreiten mussten. Gegen 5.15 Uhr war dann Feierabend. Zumindest für die Gäste. Die freiwilligen Helfer begannen dagegen beim Sonnenaufgang mit dem Abbau.

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