Online: 04.01.2014 - ePaper: 00.00.0000

Betrifft: Artikel »Unheil über Wietzetzes Wipfeln» (EJZ vom 13. Dezember) Ist es ein Unheil, einen Baum, der zu 70 Prozent trocken ist, zu fällen? Der noch hinzu an einer Ortsdurchfahrtsstraße steht. Der Besitzer machte sich große Sorgen um die trockenen Äste, die aus etwa 20 Metern herunterfallen würden.

Gefahr durch Äste

Die Äste haben einen Durchmesser von etwa 40 Zentimetern mehr oder weniger. Wenn so ein Ast auf einen Pkw fällt, kann man diesen ersetzen. Wenn eine Person so einen Ast auf den Kopf bekommt, geht die sicherlich nicht nur mit Kopfschmerzen nach Hause. Da der Baum in keine Richtung gefällt werden konnte (wegen Nebengebäude), musste der Baum von oben her abgeholzt werden. Auch ein anderer Besitzer machte sich Sorgen um trockene und herunterhängende Äste. Auch hier wurden die Bäume zur Sicherheit ausgesägt. Herr Meyer betonte nebenbei, dass man Laubharken einsparen wolle. Dann müsste man die anderen 20 Bäume auch fällen. Im Übrigen fällt von einem trockenen Baum kein Laub. Würden Sie einen trockenen Baum auf Ihrem Grundstück stehen lassen? O. K., der braucht kein Wasser. Ach ja, und Laubharken fällt auch weg.

Walter Schulz, Wietzetze


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