Online: 22.01.2014 - ePaper: 00.00.0000

Betrifft: Brüssel fordert Hartz IV auch für arbeitslose Ausländer Eine Frechheit. Wenn ich oder die meisten rechtschaffenden Deutschen von Behörden oder Sozialversicherungsträgern eine berechtigte Leistung einfordern, bedeutet das einen Hürdenlauf, Schikanen oder Ablehnung. Jeder Arbeitslose, warum arbeitslos, lasse ich mal dahingestellt.

»Die Sozialkassen werden geplündert»

Wer entsprechend seiner beruflichen Qualifikation oder insbesondere aus seinem Erwerbseinkommen mal in die entsprechende Kasse eingezahlt hat, erhält Leistungen.

Somit fragt sich wohl jeder: Wieso bekommt ein bestimmtes Klientel, wie die europäischen Betonköpfe es verlangen, hier Leistungen, ohne jemals in das Sozialsystem eingezahlt zu haben? Man stelle sich einmal vor, ein Arbeitsloser aus dem nordeuropäischen Raum beantragt in einem südöstlichen sogenannten Euro-Land dasselbe. Da würde man wohl diesen nichtwissend ein klares Nein verabreichen. Wenn dann noch der besagte Arbeitslose dort protestiert, was hier zur Erschleichung der Freizügigkeit gehört, würde dieser erst einmal ein Kandidat für den Knast.

Die erwähnte Forderung dieser Eurokraten-Kaste könnte man auch mit dem symbolischen Spruch bezeichnen wie: »Perlen vor die Säue schmeißen.» Was maßt sich eigentlich diese Eurokraten-Kaste an, die ohnehin nur ein unnützer Kostenfaktor ist, der Plünderung der Sozialkassen Vorschub zu leisten? Dieses Dilemma wird auch noch von den dilettantischen deutschen Parteien - bis auf zwei - unterstützt. Jeder würde auch gern einmal das Geld ausgeben, das ihm nicht gehört.

Mit dem politischen Eid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, haben die meisten Politiker schon einen Meineid geschworen.

Horst Ahlgrim,

Hitzacker

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