Online: 25.01.2014 - ePaper: 00.00.0000

Betrifft: Artikel »In die Schusslinie geraten» - höchste Waffendichte in Lüchow-Dannenberg - (EJZ vom 18. Januar) Die Facebook-Gemeinde aus Linken und Grünen mag es Jägern, Sportschützen und Sammlern verzeihen: Hier haben viele Leute Waffen, aber Leichen pflastern nicht die Straßen. Das ist ganz gegen das Dogma der Gängeler und Enteignungsfetischisten.

Legale Waffen erzeugen keine Kriminalität

Erklärungen braucht man nicht in der fehlenden Verwendbarkeit von Jagdwaffen und Kleinkaliberwaffen für Straftaten zu konstruieren. Hier gibt es genug Kurzwaffen und Halbautomaten, aber nichts ereignet sich.

Kriminalität entsteht in geduldeten und rechtsfreien Räumen. Verkommene Siedlungen, Hinterzimmer, fehlende Integration, Missachtung unseres Rechtssystems und fehlender Durchgriff der Behörden ermöglichen ein solches Milieu. In Lüchow-Dannenberg haben wir eine gewachsene Gesellschaftsstruktur trotz zugereister pseudo-alternativer Ökospießer, die diese durch Wendland-Hokuspokus ersetzen möchten. In einem solchen Umfeld, dort, wo Menschen in Feuerwehren, Schützenvereinen und täglichem Leben zusammen sind, bedarf es oben genannter geduldeter Parallelkulturen, um einen kriminellen Nährboden zu erzeugen.

In diesem Landkreis hilft es auch den Verbietern und Entwaffnungsnarren nicht, legale und illegale mit Dienstwaffen und Gaswaffen in der Statistik zu mischen. Deutschland ist nicht Großbritannien, Mexiko oder Brasilien, wenn es um Waffengewalt geht. Da sind übrigens Schusswaffen faktisch verboten, komisch, dass dort höchste Aussicht, erschossen zu werden, auf dem jeweiligen Kontinent besteht. Da bleibe ich hier - und freue mich, dass die Leute so gut sind, dass sie Waffen haben können und dürfen.

Karsten Stern, Hitzacker

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