Online: 05.12.2014 - ePaper: 06.12.2014

Gefahrensituation unverzüglich beseitigen

Betrifft: Artikel "Sammatzer Schildbürgerstreich" (EJZ vom 29. November)

Zwei Aussagen in diesem Artikel sind nachweislich falsch oder zumindest missverständlich.

Dort heißt es: 1. Dass es gar keine Reaktion auf die Briefe gegeben habe, will Hesebeck so nicht sehen: Zitat: "Wir hatten meines Erachtens zweimal telefonisch Kontakt zu Herrn Dudek." Richtigstellung: Es kommt nicht darauf an, was Herr Hesebeck sehen will, sondern darauf, was tatsächlich passiert ist oder eben nicht passiert ist! Es kommt auch auf das Erachten des Herrn Hesebeck nicht an, dass jemand mit mir zweimal Kontakt aufgenommen haben soll, sondern einzig und allein darauf, dass dies in keiner Weise geschehen ist. Es gab auch keinen Anrufversuch. Die Telekombox zeichnet jedes Gespräch auf. Wer sollte denn nach Meinung des Herrn He-sebeck Kontakt mit mir aufnehmen? Da sollte Herr Hesebeck mal nachfragen, warum das nicht geschehen ist, bevor er sich dazu äußert.

Diese Behauptung dient meines Erachtens einzig und allein dazu, die Untätigkeit bei der Fehlerbeseitigung zu vernebeln. Im Übrigen ist eine Rücksprache mit mir nicht unbedingt erforderlich. Der Sachverhalt steht ja in meinem Brief vom7. September 2014 mit Vorschlägen, wie die Gefahrensituation unverzüglich beseitigt werden kann. Mir geht es nur um ein schnelles Handeln, um die durch diesen unverständlichen Fehler entstandene Gefahrensituation schnellstmöglich zu beseitigen.

2. Herr Hesebeck möchte gern vor Ort einen neuen Platz für die Versetzung der Schilder und für die Aufstellung weiterer Schilder besprechen. Zitat: "Wir wollen auf jeden Fall eine hundertprozentige Lösung finden."

Dieses Vorgehen kündigt weiteren Zeitbedarf an. Zur Erinnerung: Es sind bereits drei Monate vergangen, in denen nichts geschehen ist, und die neu installierte Gefahrensituation ist unverändert vorhanden. Die frühere Lösung hat ohne Gefahren funktioniert. Es muss nur ein Fehler beseitigt werden und das unverzüglich in den nächsten Tagen.

Bliebe dann nur noch zu klären, wer die Versetzung der Schilder im August des Jahres angeordnet hat und wer gegebenenfalls für den Aufwand haftet, einschließlich der Beseitigung durch nochmaliges Versetzen der Schilder. Sonst bliebe alles wieder beim Steuerzahler hängen.

↔Donar Dudek, Sammatz

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