Online: 04.01.2015 - ePaper: 05.01.2015

Fahrrad parken und zu Fußgehen

Betrifft: Artikel "Die Tortur in der Innenstadt" (EJZ vom5. Dezember)

Wenn man nicht oft in der Stadt Dannenberg unterwegs ist, geht es gerade noch mit dem Pflaster, aber ich möchte nicht für andere Menschen sprechen. Die Pflaster-Fugen können aufgefüllt oder mit Asphalt übergossen werden, aber dann kommen wieder die Raser, und dafür müssten in Abständen Riegel gelegt werden. Ein größeres Problem sind Radfahrer, die auf den Gehwegen fahren und die Fußgänger wegklingeln, das geht irgendwie nicht. Auf dem Pflaster fahrend, gehen den Radlern vielleicht die Lampen kaputt, irgendwas ist immer. Man kann sein Rad auch irgendwo parken und die Lange Straße lang laufen, was spricht dagegen?

Dannenberg hat für seine Größe sehr viele Parkplätze, dass die Autos also mit den rechten Reifen auf dem Gehweg stehen, geht auch irgendwie nicht, schon gar nicht in der Weihnachtszeit, wo auch noch Tannenbäume auf dem Gehweg stehen, und zu dieser Zeit ebenfalls einige ihre Hunde in die Stadt mitnehmen müssen.

Na ja, vielleicht kann man froh sein, dass nicht alle noch ihren Hausrat mitnehmen. Es ist schwierig, wenn man hochsensibel ist und das alles nicht mehr ab kann, man muss sich einfach was anderes überlegen, selbst Bürgermeister/Stadtdirektor werden und Lotto spielen, so einfach ist das.

Franziska Bork,

Dannenberg

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