Online: 23.03.2015 - ePaper: 24.03.2015

Aufschlussreiche Studie

Betrifft: Leserbrief "Impfung ein komplexer Eingriff in das Immunsystem" von Herbert Waltke, Jameln (EJZ vom 21. März)

Herzlichen Dank an Herrn Waltke für seine Darstellung zu der verbreiteten Verharmlosung von Impfungen. Seine Einschätzung "Die Vorstellung, dass eine solche ,Nachahmung' einer natürlichen Infektion nachhaltig folgenlos bleiben soll, ... finde ich mehr als gewagt, um nicht zu sagen naiv" erhält durch eine umfassende Studie des Robert-Koch-Instituts (2003 bis 2006) Bestätigung, in der Gesundheitsdaten von 12000 Kindern und Jugendlichen erhoben wurden. Sie ist damit repräsentativ und genügt wissenschaftlichen Ansprüchen. Es wurden Laborwerte und Antworten auf Fragen festgehalten. Pro Person erhielt das Institut rund 1500 Einzeldaten (http://kiggs-studie.de).

Aus den Rohdaten dieser Studie zog die Mathematikerin Angelika Kögel-Schauz mit statistischen Verfahren Zusammenhänge im Hinblick auf geimpfte und nicht geimpfte Kinder/Jugendliche. Die Ergebnisse bestätigen, dass geimpfte Kinder statistisch gesehen kränker sind als nicht geimpfte, "und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend" (www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfen-macht-krank).

Es gebe "Zusammenhänge zwischen allen möglichen kleinen und großen Hirnerkrankungen und Impfungen […]: Die Hirnreifung während der sehr wichtigen ersten Lebensmonate und -jahre werde durch Impfungen nachhaltig beeinträchtigt." In dieser Analyse haben Heuschnupfen 16,79 % Geimpfte (G.), 7,1 % Ungeimpfte (U.); Nickelallergie: 13,94 % G., 2,79 % U.; Skoliose: 5,31 % G., 0% U.; Mittelohrentzündung: 53,46 % G, 39,62 % U. Diese Werte sind nur eine kleine Auswahl. Die Unterschiede ziehen sich durch alle Bereiche.

↔Jürgen Pötschik, Prießeck

^ Seitenanfang