Online: 26.03.2015 - ePaper: 27.03.2015

Durch Impfen zum Patienten

Betrifft: Leserbrief "Angstmacherärzte handeln unethisch" von Dr. Roland Abshagen, Lüchow, (EJZ vom 14. März)

Immer wieder aufs Neue versucht die Pharmaindustrie mit ihren laborerzeugten Epidemien, Impfstoffe an Gesunde zu bringen, um sie zu Patienten zu machen. Die Leute sind inzwischen über Impfrisiken informiert. Sich heutzutage in die Hand eines Schulmediziners zu begeben, ist aus meiner Sicht mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden. Welcher Schulmediziner ist in der Lage, anhand der Fieberkurve auf die Infektionskrankheit zu schließen, und weiß, Masern von Röteln oder Scharlach zu unterscheiden? Das Wissen ist nur noch bei Naturheilkundlern vorhanden. Die gefährlichen "Impfcocktails", die erst zum Krankheitsausbruch führen und keinesfalls die erstrebten Antikörper bilden, würde sich kein Schulmediziner selbst verabreichen. Arztkollegen, die sich kritisch über das Impfen äußern, als unethisch zu titulieren, ist verantwortungs- und gewissenlos. Cave linguam (Hüte deine Zunge)!

Arne Reiter, Platenlaase

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