Online: 01.10.2015 - ePaper: 02.10.2015

Aus der EU austreten

Betrifft: Flüchtlingssituation in Deutschland
Bald eine Million Flüchtlinge oder mehr – wann trifft Deutschland diesbezüglich endlich eine nationale Entscheidung? Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihren Lakaien ist es kaum möglich. Die treiben dieses schon marode System in den Untergang. Beim Thema Griechenland ist Deutschland schon Weltmeister in Geldvernichtung, und beim aktuellen Thema wird ebenfalls auf ganzer Linie versagt.
Der ebenso komische wie überstrapazierte Begriff „Europäische Wertegemeinschaft“ interpretiert jedes Land für seine Vorteile. Nur Deutschland steht anscheinend nur für die negativen Werte. Deutschland braucht Europa nicht, aber Europa braucht Deutschland. Somit sollte Deutschland aus der EU austreten. Die Deutschen werden von diesen politischen Sprücheklopfern drangsaliert, belogen und mit Füßen getreten. Warum stellen diese großmäuligen Politiker, die mit ebenso schwammigen wie verlogenen Begriffen wie Nächstenliebe, christliche Werte, Willkommenskultur sich selbst beweihräuchern, nicht ihre Villen für Flüchtlinge zur Verfügung?
Wenn man die Bilder in den Medien beobachtet, sieht man, dass die Flüchtlinge zu großen Teilen aus Männern bestehen. Darüber könnte man sich seine erschreckenden Gedanken machen. Diese besagten Männer sind zu einem großen Teil unterqualifiziert und lassen sich nur schwer in den Arbeitsmarkt integrieren und liegen dann den sozialen Systemen auf der Tasche. Beim ohnehin knappen Wohnungsmarkt stellt man jetzt plötzlich fest, dass Wohnungen für die Flüchtlinge gebaut werden müssen. Wieso nicht schon vorher?
Da bleibt nur abzuwarten, bis aus den Gutmenschen die hässlichen Deutschen werden, die Heuchler ihr wahres Gesicht zeigen und mit dem Handeln der kurzsichtigen Politiker, diese kapitulieren. Den unbelehrbaren Rest, der weiter mit seinen Thesen versucht, die Gesellschaft vollzulabern, sollte man ignorieren.
Horst Ahlgrim, Hitzacker

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