Online: 04.01.2016 - ePaper: 05.01.2016

Fahrlässiger Umgang mit Trinkwasser?

Betrifft: Artikel "Wasser könnte besser sein" (EJZ vom 16. Dezember)

Da wird unser Trinkwasser immer so gelobt. Laut Bericht scheint es damit gar nicht so weit her zu sein. Und jetzt rollen sie wieder durch den Landkreis, die Laster aus dem Emsland mit ihrem Hühnertrockenkot (HTK), und das teilweise auch noch am Rand des Wasserschutzgebietes. Erstaunlich, dass in dem Bericht über die lokale Wasserqualität hier kein Zusammenhang gesehen wird. Warum muss der HTK zu uns geliefert werden? Und wenn da auch schon Glyphosat drin ist? Wer muss hier Unbedenklichkeitsnachweise liefern: der Hersteller oder der Verbraucher? Ist das nicht fahrlässiger Umgang mit unserem Trinkwasser?

↔Ruth Schwetlik,

↔Wibbese

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