Online: 02.05.2016 - ePaper: 03.05.2016

Geoengineering

Betrifft: Chemtrails

Da sind sie wieder bei gutem Wetter am Himmel zu sehen. Langgezogene, weiße Streifen, viele nebeneinander, gerne auch in X-Formation. Teilweise stundenlang sichtbar. Kondensstreifen von Verkehrsflugzeugen? Wohl kaum, die lösen sich nach wenigen Minuten in Luft auf. Chemtrails? Laut Wikipedia eine Verschwörungstheorie. Nun ist es heute übliche Praxis, Menschen, die unliebsame Wahrheiten mitzuteilen haben, als Verschwörungstheorethiker abzukanzeln. Ich persönlich traue Wikipedia in dieser Beziehung nicht.

Gehen Sie lieber im Internet auf www.chemtrail.de. Dort wer-den Ihnen die Augen geöffnet, und Sie bekommen alle relevanten Informationen. Offensichtlich werden seit rund 20 Jahren Aerosole aus Flugzeugen über Deutschland und weltweit in die Atmosphäre gesprüht. Zum Zwecke der Klimabeeinflussung, auf Neudeutsch auch Geoengineering genannt. Diese Aerosole enthalten anscheinend Partikel von Aluminium, Barium, Strontium und Titan. Eine eher unsympathische Mixtur, um es gelinde auszudrücken. Diese Partikel sind winzig klein, im Nanobereich (1 nm = 1 millionstel Millimeter). Von solchen Substanzen ist bekannt, dass sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. Alzheimer, Parkinson und chronische neurologische Erkrankungen lassen grüßen. Was tun? Aufwachen, informieren, entgiften und ein bewusstes Leben führen. Oder weiter den Kopf in den Sand stecken. Merke: Die Wirklichkeit ist oft nicht so, wie wir sie sehen (wollen).

Roland Parbs, Klein Gusborn

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