Online: 23.08.2016 - ePaper: 24.08.2016

Die Lösung liegt unter der Erdoberfläche

Betrifft: Süßwasserreserven

Die Geldsummen, die für die Weltraumforschung ausgegeben werden, nähern sich der Billionen-Euro-Grenze. Gewiss sind nicht alle Millionen unnütz ausgegeben worden, aber das meiste Geld schon. Vielmehr müsste etwas für die Erforschung der Erdkruste getan werden. Dabei spielt das für die Menschen so notwendige Süßwasser eine überragende Rolle.

Man weiß heute schon, dass gewaltige Mengen in der Erdoberfläche lagern. Ihre Nutzung (oder Ausnutzung) ist aber minimal und von der Politik und Wissenschaft vernachlässigt worden. Dabei ist ihre Ausnutzung zur Beseitigung des Hungers absolut notwendig. Man stelle sich nur vor, das Süßwasser unter dem Kontinent Afrika und unter den Küstennähen der Ozeane würde für den Aufwuchs von Nutzpflanzen genutzt, dann könnte der Hunger endgültig beseitigt werden. Es braucht aber auch eine kluge Verteilung der bewässerungsfähigen Nutzflächen. Wobei eine ähnliche wie in den Niederlanden wünschenswert wäre. Sie würde auch einen sicher notwendigen Küstenschutz einschließen. Nun wird es aber sicher auch notwendige Sofortmaßnahmen bedürfen. Dabei würde ein von den Vereinten Nationen (UNO) finanziertes Brotkartensystem helfen. In den USA ist dadurch fast jeglicher Hunger getilgt. Wer dieses Land nach 40 Jahren unvoreingenommen besucht, wird das feststellen.

↔Hans-August Maatsch,

↔Gümse

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