Online: 12.05.2017 - ePaper: 13.05.2017

Droht ein Strafzettel?

Betrifft: Kurzparken auf der Straße in Dannenberg

Ich habe als kleiner Autofahrer Folgendes erleben müssen: Ich komme am Freitagnachmittag von einer Beerdigung, und da ich von außerhalb komme, möchte ich noch Etliches in der Stadt erledigen. Ich parke vor der Volksbank auf der Straße, nicht auf dem Bürgersteig. Ich wollte Geld holen, um noch etwas einzukaufen. Komme aus der Bank, steht ein Mann vor meinem Auto, um ein Bild zu machen. Ich dachte, der mag wohl mein Auto leiden, rote Farbe, ein Rotes Kreuz an der Windschutzscheibe. Ich sagte, er möge doch zur Seite gehen, ich möchte weiterfahren. Nein, er ging nicht weg, sondern notierte meine Auto-Nummer, glaube ich.

Falls es nicht so wäre und ich bekäme noch einen Strafzettel, um zu bezahlen, dann würde ich allen anderen Autofahrern raten, nicht mehr in der Stadt einzukaufen, sondern nur in Großgeschäften außerhalb. Ob das im Sinne der Kleingeschäfte ist? Sollte es nur bei einer Verwarnung bleiben, dann werde ich in Zukunft versuchen, wenn es auch schwierig ist, auf den dafür vorgesehenen grauen Steinen zu parken.

↔Herbert Grebien,

↔Zernien

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