Online: 02.01.2018

Mit E-Zapfsäulen gegen die «Reichweitenangst»

Zoom Ein Ladestecker steckt in einem Auto. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv

Hannover (dpa/lni) - Der Ausbau der E-Auto-Flotte in Deutschland hängt wesentlich von der Infrastruktur des Ladesäulennetzes zusammen. In Niedersachsen wurden im vergangenen Jahr bereits 38 Ladesäulen mit insgesamt 321 891 Euro gefördert. «Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein künftiger emissionsarmer Mobilität», begründet Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) das Engagement.

Der Oldenburger EWE-Konzern will die Zahl seiner Ladesäulen in diesem Jahr auf 400 nahezu verdoppeln. Allerdings: Die meisten E-Autos werden künftig wohl zuhause oder am Arbeitsplatz aufgeladen. Öffentliche E-Ladesäulen dienen eher zum Nachladen und als Argument gegen die «Reichweitenangst» der Fahrer auf weiten Strecken.

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