DAN bleibt gesund

Vorsorgen ist besser als nachsorgen

Zahlreiche kostenfreie Checks für Babys und Kinder

Vom 1. bis zum 17. Lebensjahr wird im Rahmen der kostenfreien Vorsorgeuntersuchungen im Baby-, Kinder- und Jugendalter die körperliche und zunehmend auch die seelische Entwicklung untersucht. Das Ziel: Krankheiten und Fehlentwicklungen im Vorfeld erkennen, gezielt behandeln und eine Verschlechterung vermeiden.   Die insgesamt zwölf Vorsorgeuntersuchungen (U1 bis J2) und drei Untersuchungsangebote für Zahngesundheit (FU1 bis ...
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Nutzen Sie die Zeit

Ab 35 Jahre übernimmt Kasse Kosten für den Check

Sie sind 35 Jahre oder älter? Alle zwei Jahre übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für einen Gesundheitscheck (Check-up 35). Sie bezahlen weder für die Untersuchung noch für die ärztliche Beratung. Das gilt auch für alle weiteren Behandlungen, die sich aufgrund der Befunde des Check-up 35 ergeben. Vorteil: Sie erfahren aus erster Hand, wie es mit Ihrer Gesundheit bestellt ist. Und Hinweise auf ...
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Das zahlt sich aus

Wie man auf Dauer vom regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt profitieren kann

Die wenigsten Menschen freuen sich auf den nächsten Zahnarzttermin. Es lohnt sich jedoch, Kontrolluntersuchungen regelmäßig zu nutzen. Dann kann der Zahnarzt Probleme frühzeitig erkennen und behandeln. Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren sollten zweimal jährlich zur Kontrolluntersuchung gehen, Erwachsene mindestens einmal im Jahr. Die Vorsorgetermine in Anspruch zu nehmen, ist auch für Menschen mit...
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Stoßdämpfer für den Kiefer

Aufbissschiene hilft bei Zähneknirschen und -pressen

„Beiß die Zähne zusammen“ heißt es, wenn es darum geht, eine Situation durchzustehen. Manche Menschen tun das auch nachts. Meist merken die Betroffenen das  Zähneknirschen oder -pressen nicht, leiden aber an den Folgen. Der sogenannte Bruxismus ist weit verbreitet: Schätzungen der Bundeszahnärztekammer zufolge leidet etwa jeder Zehnte darunter, auch Kinder und Jugendliche. Frauen sind häufig...
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Früh erkennen

Persönliche Vor- und Nachteile der Krebsvorsorge abwägen

Früherkennung durch Vorsorge bedeutet bei der Krebsvorsorge: Gewebeveränderungen werden zu einem Zeitpunkt entdeckt, zu dem sie noch keine Schmerzen oder andere Beschwerden verursachen. Die Hoffnung: Kleine und örtlich begrenzte Tumoren lassen sich besser behandeln als große Tumoren oder als solche, die schon gestreut haben. Eine Teilnahme ist immer auf freiwilliger Basis. Mögliche persönliche Gr&uu...
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„Neues Leben schenken“

Entscheidung zur Organspende bewusst treffen

Laut einer Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stehen 80 Prozent der Befragten einer Organ- und Gewebespende positiv gegenüber. Einen Organspendeausweis besitzen allerdings nur 35 Prozent der Befragten. Wie wichtig es ist, seine persönliche Einstellung zur Organspende zu äußern und zu dokumentieren, erklärt sich spätestens dann, wenn die Angehörigen als Hinterbliebene gefragt w...
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Den Ernstfall planen

Patientenverfügung hilft, Willen umzusetzen, muss in der Formulierung aber eindeutig sein

Menschen wollen selbstbestimmt leben. Und die meisten wollen auch bestimmen, wie sie behandelt werden, wenn sie durch einen Unfall oder eine Krankheit dazu nicht mehr in der Lage sind. Mit einer Patientenverfügung planen sie den Ernstfall. Welche Anforderungen der Bundesgerichtshof an eine rechtlich bindende Patientenverfügung stellt, machte er jüngst klar (AZ XII ZB 61/16) , wie die HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherung mitteilt. ...
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Zur Extraportion greifen

Trinkmenge lässt sich nicht pauschal benennen

Ausreichendes und regelmäßiges Trinken ist die Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden – körperlich und geistig. Aber: Welche Trinkmenge ist ausreichend? Ernährungswissenschaftlerin Anja Krumbe kann diese Frage beantworten. Als Basis empfiehlt sie Mineralwasser. Es ist naturbelassen und spendet Flüssigkeit ganz ohne Zucker oder Kalorien. „Richtwert für die tägliche Trinkmen...
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Hohe Standards an die Praxis

Warum Fußpflege nicht gleich Fußpflege ist

„Ich habe einen Termin beim Podologen.“ „Beim was? Wozu?“. „Mir drückt schon so lange der Schuh.“ Der Begriff des Podologen ist vielen nicht so richtig geläufig. „Ja, das ist doch der für Fußpflege, welcher mit der Krankenkasse abrechnen darf“, wird landläufig die Grenze zwischen kosmetischer und medizinischer Fußpflege sowie Podologie gezogen. Stimmt grundsätz...
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5 am Tag? Kein Problem!

Zum Jahresbeginn haben sie Hochkonjunktur, die guten Vorsätze.

Zum Jahresbeginn haben sie Hochkonjunktur, die guten Vorsätze. Auch bei der Ernährung. Wer sich vorgenommen hat, häufiger zu Obst und Gemüse zu greifen, lässt mit diesen Tipps der EU-geförderten 5 am Tag-Kampagne den Worten garantiert Taten folgen. Tipp 1: 5 mal am Tag Zählen Sie mit: Zum Frühstück Müsli mit Obst. Zum Mittag Gemüse als Beilage, als Nachtisch Obst. Zum Abend Salat. Zwischend...
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Leserradtour

150 Menschen radelten 2016 bei der Leserradtour von Elbe-Jeetzel-Zeitung, Elbe-Jeetzel-Kiebitz und der AOK mit

Es war die neunte Auflage. Alle Teilnehmenden waren wieder begeistert: von der „tollen Organisation“, der „hervorragenden Verpflegung“ und natürlich von der „wunderschönen Strecke“. Die führte die Leserinnen und Leser 2016 von Gartow über Gorleben und Langendorf bis zur Dömitzer Elbbrücke. Ab Langendorf hatten die Zweiradpiloten die Elbe dabei stets im Blick. Nach einer Mittagspa...
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Pflege: Was sich ändert

Johanniter informieren zum Pflegestärkungsgesetz II

Das Pflegestärkungsgesetz II – die Johanniter geben einen Überblick über die wichtigsten Änderungen: Fokus auf Selbständigkeit Mit der zweiten Stufe der Reform wird der Begriff Pflegebedürftigkeit neu definiert: Künftig nimmt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) die Einstufung der Pflegebedürftigkeit nach neuen Kriterien vor. Prüfte er bislang, was eine Person nicht mehr kann, bestim...
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Auszeit ist wichtig

125 Euro entlasten den Pflegenden

Pflege – das geht oft über Jahre. Petra Krüger und Katrin Puscher beraten als Dienstleistungsteam Pflege der AOK seit vielen Jahren Menschen in Lüchow-Dannenberg, die sich im häuslichen Umfeld um andere kümmern. Meist bleibe es nicht bei einem Angehörigen, weiß Krüger. Daher müsse der Pflegende auch Selbstpflege betreiben: „Wenn man eine Pflegetätigkeit übernimmt, sollte man si...
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Flexibel und selbstbestimmt

Wie Gepflegte zu Hause vom neuen Gesetz profitieren

Seit dem 1. Januar ist das Pflegestärkungsgesetz II in Kraft. Nun gelten alle Menschen gleichermaßen als pflegebedürftig, die nicht mehr ohne Hilfe allein leben können – unabhängig davon, ob sie körperlich, psychisch oder kognitiv beeinträchtigt sind. Statt in drei Pflegestufen wird nun in fünf Pflegegrade unterschieden. DAN bleibt gesund! sprach mit Dr. Clemens Krohn, Inhaber des häuslichen P...
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Rente für Pflege

So profitieren Sie von der Neuregelung

Bislang mussten pflegende Angehörige mindestens 14 Stunden pro Woche vorweisen, um sich Rentenpunkte für die Pflege anrechnen lassen zu können. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II, das am 1. Januar in Kraft getreten ist, sind es nur noch zehn Stunden in der Woche. Auch werden nicht nur Zeiten des Pflegeaufwandes, sondern auch der Anwesenheit und Betreuung vermehrt angerechnet. Viele Betroffene profitieren also von der Reform. A...
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Hospiz hört zu

Ehrenamtliche begleiten Sterbende und ihre Angehörigen – über den Tod hinaus

Die meisten Menschen möchten ihre letzten Lebenstage in vertrauter häuslicher Umgebung verbringen. Ein Wunsch, der für Angehörige nicht selten eine große Herausforderung bedeutet. Da bietet der Hospizverein Lüchow-Dannenberg e.V. seine Hilfe an. Die in Sterbebegleitung ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeiter und  Mitarbeiterinnen suchen Schwerstkranke zu Hause auf und schaffen durch ihre Besuche einen Raum, ...
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Gutscheine für Gesundheit

AOK-Konzept: Prävention mit noch mehr Angeboten

Mit einem neuen Konzept stärkt die AOK seit sechs Monaten die Gesundheit ihrer über 19 000 Versicherten in Lüchow-Dannenberg. 15 Präventionspartner wie Physiotherapeuten, ortsansässige Sportvereine und Fitnessstudios wurden ausgewählt, Gesundheitskurse in den Bereichen Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung, Entspannung und Rückenfitness anzubieten. AOK-Versicherte profitierten mehrfach: eine ...
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So klappt die Selbstorganisation

ALPEN-Methode hilft, Stress zu reduzieren

Acht Stunden am Tag gearbeitet, kaum Pausen gemacht, sehr angespannt gewesen und am Ende doch nichts geschafft? Wer solche Arbeitstage öfter erlebt, sollte mal über effizientere Zeitplanung und ein besseres Zeitmanagement nachdenken. „Damit ich den Umgang mit der Zeit selbst gestalten kann, brauche ich für den Arbeitsalltag eine Strategie, wie ich die mir zur Verfügung stehende Zeit sinnvoll nutzen kann. Dafür gib...
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Starke Partnerschaft

AOK Niedersachsen engagiert in Betrieblicher Gesundheitsförderung

Wer heute als Unternehmen im Wettbewerb bestehen möchte, braucht gesunde Mitarbeiter. Denn Gesundheit ist die Basis für Wohlbefinden, Motivation und Leistungsfähigkeit. Als Gesundheitskasse verfügt die AOK über eine 20-jährige Erfahrung in der Gesundheitsberatung von niedersächsischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Betriebsgrößen. Dazu gehören neben Handwerksbetrieben auch mittelst&...
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Fit im Job

Aktionstag für Azubis im Sport-Art

„Gesunder Ausbildungsbetrieb“ – so heißt eine Aktion der AOK. An einem Workshop dazu nahmen im Herbst über 40 Auszubildende aus Lüchow-Dannenberg teil. Diese besondere Azubi-Fortbildung wurde im Lüchower Sport-Art veranstaltet. Zum Hintergrund der Aktion: Typische Gesundheitsprobleme von Auszubildenden wurden im Fehlzeiten-Report 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) wie folgt beschrieben: V...
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Gesund von Klein auf

JolinchenKids-Zertifikat für zwei DRK-Kitas

JolinchenKids heißt das Präventionskonzept, mit dem die AOK Kindertagesstätten unterstützt. Ziel: schon die Kleinsten an eine gesunde Lebensweise gewöhnen. „Im Kindergartenalter werden positive Gesundheitseinstellungen und -verhaltensweisen angelegt, auf denen im Idealfall das ganze spätere Leben auf- baut“, betonen Sophie Rehbein, Leiterin der DRK-Kindertagesstätten Breese/Marsch und Damnatz, und...
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Hürden klein halten

Andrea Hanke-Jendritzki ist Ansprechpartner für Selbsthilfegruppen

„Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und reduzieren sich nicht auf Antragsbearbeitung. Ich komme mit den Menschen ins Gespräch und erfahre, was sie bewegt.“ Andrea Hanke-Jendritzki hat ein besonderes Aufgabenfeld: Die Lüchowerin, die ursprünglich als Kinderkrankenschwester arbeitete und vor 17 Jahren bei der AOK als Eltern-Kind-Beraterin startete, ist dort seit 2009 Präventionsberaterin mit dem Schwerpunkt...
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Du bist nicht allein

Wendland Lily: Eine von 40 Selbsthilfegruppen in DAN

Warum allein leiden? Das fragen sich sicher viele. Selbst- hilfegruppen beantworten das schon allein durch ihre Existenz: „Nein!“ Den Wissenschatz der anderen mitnehmen, sich austauschen und merken „Du bist nicht allein“ – das antworten Menschen auf die Frage, warum sie eine Selbsthilfegruppe besuchen und welchen Nutzen sie für sich daraus ziehen. Eine noch recht junge Gruppe ist Wendland Lily. Im Sommer 2015 ...
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Situationen meistern

Neuer ADHS-Elterntrainer der Gesundheitskasse ist online

4,6 Prozent der niedersächsischen   Kinder  und Jugendlichen von drei bis 17 Jahren haben nach einer aktuellen AOK-Analyse die ärztliche Diagnose „Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung“ (ADHS) erhalten. Im Jahr 2006 lag der Wert noch bei 2,3 Prozent.  Damit ist ADHS die häufigste psychische Diagnose im Kindesalter. Jungen sind dabei wesentlich öfter betroffen als Mädchen...
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Keine Angst vor Risiken

Apotheker Matthias Loa informiert zum Beipackzettel

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wer kennt diesen Satz nicht. Ist dieser doch Standard in den Fernsehspots für Arzneimittel. Aber gerade der Beipackzettel kann zusätzlich Kopfschmerzen bereiten. Viel Text, kleine Schrift. Allein zwei überdimensionale Seiten für ein gängiges Fieber- und Schmerzmittel. „Und das ist noch wenig“, weiß Mat...
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Gespräch hilft beim Heilen

Apotheker vor Ort geben viel mehr als Pillen heraus

Medikamente im Internet bestellen – glaubt man Werbung und Medienmeldungen, dann tun dies immer mehr Menschen. Aber: Bekomme ich dabei die gleiche Beratung wie in der Apotheke um die Ecke? Zwar erhalte der Patient aus der Versandapotheke Informationen zu Einnahme und Wechselwirkungen, das persönliche Gespräch ersetzt dies aber nicht, ist sich Ralf Arafa, Inhaber der Kur-Apotheke in Hitzacker, sicher. Sein Credo: „Ein Satz ...
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