Online: 12.09.2018

Fantasy-Serie

Game of Thrones: Das verrät eine Gerichtsakte über das Schicksal von Jamie Lannister

Nikolaj Coster-Waldau, der in der Serie “Game of Thrones” den Königsmörder Jamie Lannister spielt, streitet vor Gericht mit seiner früheren Managerin über seine Gage. Und dieser Konflikt spoilert das Schicksal seiner Serienfigur in der achten Staffel.

Eigentlich klingt die Sensation, als wäre sie keine: Nikolaj Coster-Waldau, der bei Game of Thrones den Königsmörder Jamie Lannister spielt, streitet sich vor Gericht mit seiner ehemaligen Managerin. Die Konfliktfrage: Erhält seine Managerin einen Anteil an der aktuellen “Game of Thrones”-Gage, obwohl sie seit 2015 nicht mehr für ihn arbeitet?

Gerichtsprozess offenbart Details zur achten Staffel von Game of Thrones

Doch im Zuge der gerichtlichen Auseinandersetzung kommen nun einige interessante Details über die letzte Staffel der Serie zutage: Denn der 48-Jährige muss beim Prozess seine Gehälter offen legen. Das berichtet Harpers Bazaar. Und siehe da: 1.066.667 Dollar erhält Coster-Waldau pro Episode - für alle sechs Episoden. Findige Fans wissen, was daraus zu lesen ist: Jamie Lannister ist in jeder Episode wohl auch zu sehen. Also dürfte er zumindest bis zur letzten Folge tödlichen Drachenbissen, Messerwunden, Feuerbällen und Zombie-Angriffen aus dem Weg gehen.

Das sah für die Fangemeinde zwischenzeitlich ganz anders aus. Denn für Unruhe hatte Coster-Waldau in einem Interview im Juni beim Branchenblatt Variety gesorgt: Dort sagte er, dass er bereits seine letzte Szene abgedreht hat. Schon kochte die Gerüchteküche: Würde Jamie Lannister einen frühzeitigen Serientod in der achten Staffel sterben?

Teaser zeigt erste Szenen von Game of Thrones

2019 wird die neue Staffel zu sehen sein. Der Sender HBO gibt Infos zur Serie nur spärlich heraus. Was wir dennoch herausgefunden haben, haben wir hier zusammengefasst: Game of Thrones - was wir über Staffel 8 wissen. Ein neuer Teaser von HBO zeigt die ersten Szenen: So sieht die achte Staffel aus.

Von Geraldine Oetken / RND

^ Seitenanfang