Online: 08.12.2017 - ePaper: 09.12.2017

Hassartikel

Betrifft: Berichterstattung über Wilhelm von Gottberg

Karl-Friedrich Kassel schreibt im Kommentar "So gesehen - Die guten Deutschen" (EJZ vom 30. September) von Feinderklärung in dunkler Zeit. Selbst bezeichnet er Wilhelm von Gottberg als solchen Feind, weil dieser sich bei seinen Wählern per Anzeige in der EJZ bedankt hatte und darin schrieb: "...die Wähler hätten sich zu Deutschland bekannt". Was ist daran auszusetzen? Claudia Roth von den Grünen redet von "scheiß Deutschland". Will das Herr Kassel auch von Wilhelm von Gottberg hören? Karl-Friedrich Kassel sollte solche Hassartikel nicht mehr schreiben.

EJZ-Redakteur Thomas Lieske schreibt über das Thema Bildung einer Freien evangelischen Schule in Schnega (EJZ vom 15. November). Ich lese daraus einen perfiden Hass gegenüber Wilhelm von Gottberg, der sich nicht überbieten lässt. Das halte ich für unwürdig für einen Redakteur der EJZ. Im Übrigen wird die Arztpraxis in Schnega sehr gut angenommen und ist ein Glücksfall für Schnega.

Jörg Ehrecke aus Lütenthien schreibt in seinem Leserbrief "Dumm gelaufen" (EJZ vom 21. Oktober) nach seinem Leserbrief zu der Neubesetzung der Arztpraxis durch von Gottberg junior in Schnega erneute Angriffe. Diese hasserfüllten Leserbriefe sind für mich unerträglich. Dieser "Wadenbeißer" sollte sich zurücknehmen.

↔Rolf Liebeneiner,

↔Weitsche

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