Online: 07.09.2018 - ePaper: 07.09.2018

Sehr zufrieden mit der Capio-Klinik

Betrifft: Krankenhäuser in Konkurrenz?

Lange aufgeschoben, letztlich unumgänglich. Kurzum, eine meiner Hüften wollte nicht mehr. Es bleibt vielen Menschen in meinem Alter nicht erspart, sich operieren zu lassen. Man geht lange mit diesem Gedanken, Ängsten und Risiken einer solchen OP "schwanger". Kommuniziert es im Freundes- und Bekanntenkreis. Da gibt es unterschiedliche Meinungen: Geh bloß nicht nach Salzwedel... Heinz war in Winsen, Hannelore in Harburg und Kurt in Kiel. Da mag jedem seine Meinung die liebste sein. Ich bin vom Baujahr einer, der schon als Kind mit einer schweren Blinddarmentzündung keine Wahl über das Krankenhaus hatte, und so war es nach all den guten Ratschlägen und einer Zeit des Nachdenkens, selbstverständlich: Ich gehe nach Dannenberg. Besuch bei meiner Hausärztin: Überweisung an Dr. Messerschmidt, Vorgespräch. Bereits 14 Tage später lag ich auf dem OP-Tisch. Der Umgang mit Patienten in der Capio Elbe-Jeetzel Klinik hat mir sehr gut gefallen. Daher mein herzlicher Dank an das gesamte Team. Im Anschluss die Rehabilitation, auch in diesem Fall habe ich mich für Dannenberg für die Praxis Dahm entschieden. Ein sehr kompetentes Team, was mich wieder auf die Beine gebracht hat. Ein Wort zum Thema Essen, was in den Klinik-Diskussionen oft instrumentalisiert wird: Glaubt ihr ernshaft, ihr seid im Fünf-Sterne-Hotel? Mein Essen war reichlich, schmackhaft und für einen Klinikaufenthalt sehr gut. Ob es bei "all inclusive"-Angeboten, bei Pauschalreisen eine solche Versorgung gibt, bezweifle ich. Mein aufrichtiger Dank gilt Dr. Messerschmidt, dem ganzen Pflegeteam der Capio EJK und der Praxis Dahm. Mein Tipp: Nicht nur regional shoppen, auch regional behandeln/operieren lassen. Ich habe mich in Dannenberg sehr wohl gefühlt.

Wilhelm Janiesch, Clenze

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